Vorstellung des Berichts von CrossKnowledge Globale digitale Lernreife 2021

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Vorstellung des Berichts von CrossKnowledge Globale digitale Lernreife 2021

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Vorstellung des Berichts von CrossKnowledge Globale digitale Lernreife 2021

Heute veröffentlicht CrossKnowledge seinen Bericht zur globalen digitalen Lernreife 2021. Darin werden die Ergebnisse von 198 Organisationen in Amerika, EMEA und im Raum Asien-Pazifik untersucht. Im Mittelpunkt stehen sechs Kerndimensionen der Digital-Learning-Strategie von Organisationen: L&D-Kompetenzen, Lernarchitektur, Lernerfahrung, Lernanalysen, Lernende und Vorgesetzte. Der Bericht gibt Aufschluss darüber, wie Unternehmen die digitale Lernreife erfassen und analysieren, Verbesserungs- und Entwicklungspotenziale beim Kompetenzerwerb ihrer Mitarbeiter gezielt erkennen und ausschöpfen können.

In unserem Bericht zur globalen digitalen Lernreife 2021 finden Sie wertvolle Erkenntnisse, wie Sie die digitale Lernreife erfassen und analysieren, die Digital-Learning-Umgebung Ihres Unternehmens bewerten und optimieren können. Außerdem erfahren Sie, wie wichtig es ist, bei der Weiterbildung und Umschulung ein kontinuierliches Konzept zu verfolgen, damit Ihre Mitarbeiter mit der ständigen Weiterentwicklung der digitalen Arbeitsumgebung Schritt halten können.

Auffällige Trends – digitale Lernreife erfassen und analysieren

Beim Zusammenstellen der Daten und Lernergebnisse für unseren Bericht wurde im Zusammenhang mit der digitalen Lernreife eine Reihe eindeutiger Trends erkennbar. Zunächst scheint zwischen der Unternehmensgröße und der empfundenen Reife in allen Dimensionen eine starke Korrelation zu bestehen: Je größer das Unternehmen ist, als desto reifer wird es wahrgenommen. Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Dienstalter. Hochrangige Führungskräfte stufen die digitale Lernreife ihres Unternehmens tendenziell höher ein, wohingegen Untergebene sie eher auf der unteren Mittelstufe einordnen.

Aufgeschlüsselt nach Funktionen hatten Mitarbeiter, die nicht dem L&D- oder HR-Bereich angehören, weit weniger Vertrauen in die digitale Lernreife ihres Unternehmens. Aber nicht nur bestimmte Aufgabengebiete beeinflussen die Mitarbeitermeinung zur digitalen Lernreife: Auch je nach Branche gibt es deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung. Genannt sei hier die Pharmaindustrie. Deren Mitarbeiter haben sich im Laufe der Zeit einen fortschrittlichen Digital-Learning-Ansatz angeeignet. Auch bei der Weiterbildung und Umschulung von Mitarbeitern tut sich diese Branche hervor – ganz anders als die öffentliche Verwaltung, die diesbezüglich hinterherhinkt.

Insgesamt erzielte keine Organisation ein optimales Ergebnis. Der höchste Durchschnitt lag bei 64 von 100 Punkten auf der Zufriedenheitsskala. Der Weg zur digitalen Lernreife ist also ein kontinuierlicher Prozess, bei dem sich Unternehmen ständig neue Möglichkeiten bieten, um schrittweise positive Veränderungen herbeizuführen.

Worin liegen die wahren Vorzüge digitaler Lernreife?

Wenn Sie Ihre digitale Lernreife erfassen und analysieren, können Sie abschätzen, wie Sie mit noch größerer Reife Ihre Leistungsfähigkeit erhöhen und zu Ihren Geschäftsergebnissen beitragen. Überdies erhalten Sie eine wichtige Grundlage, um die Wirkung von L&D-Strategien und ‑Investitionen zu steigern und intelligentere Entscheidungen zu treffen, die sich in der Zukunft auszahlen werden.

Sie möchten erfahren, welche Rolle die digitale Lernreife für Ihr Unternehmen und den Lernerfolg spielt? Dann lesen Sie unseren Bericht zur globalen digitalen Lernreife 2021.

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